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VELUVIA Balance

Jeden Tag leistet unser Körper Außergewöhnliches. Damit sämtliche Stoffwechselprozesse reibungslos ablaufen können, werden unzählige Vorgänge gleichzeitig reguliert. Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist die Basis dieser biologischen Abläufe, wobei wir mit unserer täglichen, häufig unausgewogenen Ernährung das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen leicht durcheinanderbringen. Das Ergebnis: Es bilden sich zu viele Säuren, die den Organismus belasten. VELUVIA balance unterstützt den Körper bei der Regulation der überschüssigen Säure und hilft mit wichtigen Mineralstoffen wie Calcium und Magnesium ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht zu erhalten. VELUVIA balance – damit du täglich im Gleichgewicht bleibst!

 

 

 

Ein natürlich ausgewogener Säure-Basen-Haushalt


Unser Körper unterliegt in jeder Sekunde unseres Lebens feinjustierten Stoffwechselvorgängen, Reparaturmechanismen und Regulationsabläufen. Einer der wichtigsten Abläufe ist die Steuerung des Säure-Basen-Haushalts. Im Körper fallen durch unsere Ernährung, die Atmung und den Zellstoffwechsel permanent Säuren an, die durch ihre Gegenspieler, die Basen, reguliert werden müssen. Unser Körper ist mit ausgeklügelten Puffersystemen ausgestattet, die durch verschiedene Organe wie die Lunge, die Niere und die Leber unterstützt werden. Essen oder trinken wir über länger Zeit zu säurereich oder säurebildend oder bewegen wir uns zu wenig, stoßen diese Puffersysteme an ihre Grenzen: unser Stoffwechsel wird sauer, Basen werden dringend gebraucht. Weil in unseren Knochen basische Mineralstoffe wie etwa Calcium gespeichert sind, greift unser Körper in dieser Phase auch auf die wertvolle Knochensubstanz zurück, zu Lasten unseres Wohlbefindens. Folgende Tipps entlasten den Körper und bringen den Säure-Basen-Haushalt wieder in Balance:
TIPPS FÜR EIN NATÜRLICH SCHÖNES AUSSEHEN
 
1. Mineralwasser mit viel Calcium und Magnesium unterstützt die Balance des Säure-Basen-Haushalts. Am besten eignen sich Wässer ohne Kohlensäure.
2. Wenig tierisches Eiweiß und viel Obst und Gemüse unterstützen das körpereigene Puffersystem und geben Säuren keine Chance.
3. Etwa 180 Minuten Sport pro Woche reichen aus, um den Stoffwechsel auf Trab zu bringen und die Säureregulation über die Lunge zu fördern.
4. Regelmäßige Saunagänge helfen, die Säure-Basen-Balance zu erhalten: Die Durchblutung steigt und über den Schweiß werden Säuren ausgeschwitzt.
5. Massagen entspannen und sind tiefenwirksam: Säuren werden aus der Muskulatur herausgelöst und der Stoffwechsel wird angeregt.
6. Wannenbäder mit basischen Mineralsalzen unterstützen den Körper bei der Regulation des Säure-Basen-Haushaltes.

 

Wie funktioniert der Säure-Basen-Haushalt?


Die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes ist ein physiologischer Regelkreis. Alle chemischen Prozesse und Stoffwechselvorgänge im Körper unterliegen einem ausgeglichenen Verhältnis von Säuren und Basen in- und außerhalb der Körperzellen. Doch was ist eigentlich eine Säure, was eine Base? Eine Säure ist ein Stoff, der positiv geladene Wasserstoff-Ionen (H+) trägt, eine Base hingegen besitzt negativ geladene Hydroxid-Ionen, die sogenannten OH-Gruppen. Je mehr H+-Ionen in einem System vorkommen, desto saurer ist es. Sind Moleküle mit OH-Gruppen in der Überzahl, so ist das System basisch. Über den sogenannten pH-Wert (potentia hydrogenii: Wirksamkeit des Wasserstoffs) lässt sich das Ausmaß freier Wasserstoff-Ionen in einem System messen. Dabei ist der pH-Wert umso niedriger, je saurer der gemessene Stoff oder Flüssigkeit ist. Die pH-Skala reicht von 0 = stark sauer, über pH 7 = neutral, bis zu pH 14 = stark basisch. Die verschiedenen Organsysteme und ihre Flüssigkeiten sind zum Beispiel auch unterschiedlich sauer, was sich in den folgenden, beispielhaften pH-Werten zeigt:
  • Magen / Magensäure = pH 1,5 – 3,0
  • Haut = pH 5,5
  • Muskeln und Zellen = pH 6,9
  • Blut = pH 7,35 – 7,45
  • Darm / Verdauungssäfte = 8,0 – 8,3

Jeder pH-Wert ist für das jeweilige System im Körper typisch und muss in engen Grenzen gehalten werden, damit alle Abläufe im Körper einwandfrei funktionieren. Zum Beispiel schützt uns der Säureschutzmantel der Haut mit einem pH 5,5 vor Krankheitserregern und hält die Barriere aufrecht.

Unser Körper besitzt ein komplexes Säure-Regulationssystem, das aus verschiedenen, basisch wirkenden Puffersystemen besteht und Säuren neutralisiert. Das wichtigste Puffersystem, der sogenannte Bikarbonatpuffer, besteht aus einer Säure, die positiv geladene Wasserstoff-Ionen (H+-Ionen) freisetzen kann sowie einer Base, die H+-Ionen aufnehmen kann. Weil im Körper ständig Säuren anfallen und mit der Ernährung viele Säuren und Säurebildner aufgenommen werden, müssen Puffersysteme den pH-Wert ständig nach oben oder nach unten ausgleichen. Vergleichbar ist dies mit der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur: Der Körper beginnt zu zittern, wenn die Temperatur sinkt und fängt an zu schwitzen, wenn die Körpertemperatur steigt. So wird gewährleistet, dass immer der optimale Zustand aufrechterhalten wird. Genauso ist es

auch mit dem Säure-Basen-Haushalt.

mit dem Säure-Basen-Haushalt. Steigt im Blut die Säurekonzentration an, neutralisieren die Puffersysteme, wie etwa Bikarbonat oder auch der rote Blutfarbstoff Hämoglobin, die Säuren und schützen langfristig vor Nierensteinen, Osteoporose, Cellulitis und auch vor Muskel- und Gelenkbeschwerden. Ist das Blut zu basisch, kann der Puffer auch Säuren abgeben und die Balance wieder herstellen.

Für die Umwandlung und Ausscheidung überschüssiger Säuren sind auch Organe wie die Lunge, die Niere und die Leber aktiv beteiligt. Im Zentrum stehen aber immer die Blutpuffersysteme, die mit den anderen Organen Hand in Hand arbeiten. Über die Ernährung können wir einen entscheidenden Beitrag zum Säure-Basen-Gleichgewicht leisten. Indem wir pro Mahlzeit mengenmäßig mehr basisch wirkende Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Salat und Kräuter essen, als säurebildende wie Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Fisch oder Getreide, können wir die Säurelast kompensieren. Wichtig zu wissen ist, dass Lebensmittel, die sauer schmecken, nicht auch gleichzeitig die Säurebelastung im Körper erhöhen. Im Gegenteil: Zitronensaft beispielsweise wirkt im Körper basisch. Die eigentliche Säurelast entsteht erst beim Abbau von säurebildenden Lebensmitteln.

Steigt im Blut die Säurekonzentration an, neutralisieren die Puffersysteme, wie etwa Bikarbonat oder auch der rote Blutfarbstoff Hämoglobin, die Säuren und schützen langfristig vor Nierensteinen, Osteoporose, Cellulitis und auch vor Muskel- und Gelenkbeschwerden. Ist das Blut zu basisch, kann der Puffer auch Säuren abgeben und die Balance wieder herstellen.

Für die Umwandlung und Ausscheidung überschüssiger Säuren sind auch Organe wie die Lunge, die Niere und die Leber aktiv beteiligt. Im Zentrum stehen aber immer die Blutpuffersysteme, die mit den anderen Organen Hand in Hand arbeiten. Über die Ernährung können wir einen entscheidenden Beitrag zum Säure-Basen-Gleichgewicht leisten. Indem wir pro Mahlzeit mengenmäßig mehr basisch wirkende Lebensmittel wie Obst und Gemüse, Salat und Kräuter essen, als säurebildende wie Fleisch, Wurst, Eier, Käse, Fisch oder Getreide, können wir die Säurelast kompensieren. Wichtig zu wissen ist, dass Lebensmittel, die sauer schmecken, nicht auch gleichzeitig die Säurebelastung im Körper erhöhen. Im Gegenteil: Zitronensaft beispielsweise wirkt im Körper basisch. Die eigentliche Säurelast entsteht erst beim Abbau von säurebildenden Lebensmitteln.

 

Nährstoffe

  pro Tagesportion % NRV*
Vitamine    
Vitamin D3 2,5 µg 50 %
Mineralstoffe    
Calcium 400 mg 50 %
Magnesium 187,5 mg 50 %
Zink 5 mg 50 %
Sekundäre Pflanzenstoffe    
Polyphenole 10,6 µg  
Senfölglycoside 39,5 µg  

* % der Referenzmenge gemäß Lebensmittelverordnung (EU) Nr. 1169/2011, Anhang XIII.

Zutaten:
Calciumcarbonat (gewonnen aus Sangokorallenkalk), 3-basiges Calciumcitrat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Magnesiumcitrat, Magnesiumhydroxid (gewonnen aus Meersalzsole), Lithothamnium calcareum (calciumhaltiges Rotalgenkalkpulver), Grünkohlpulver 2%, Moringablattpulver 2%, Blütenpollenextrakt 1%, Zinkcitrat, Cholecalciferol

Nährere Informationen und Bestellungen für VELUVIA unter:

 

http://danielaplatz.veluvia.com

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Daniela Platz

Am Sportplatz 98a 
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